Spreewaldgemälde

Spreewaldgemälde / Zeichnungen ... (Bitte klicken Sie zum Vergrößern auf das Bild)

Werner Zehme (1859–ca. 1924)
Werner Zehme - Landbriefträger im Spreewald


Viele Maler ließen sich durch die Natur und die Menschen im Spreewald inspirieren und schufen phänomenale Werke. Einige fingen die Landschaft mit „romantischem Blick” ein. Eine kleine Auswahl der Kunstwerke möchte ich Ihnen hier kurz im selbst geschaffenen Bilderrahmen vorstellen. Sie stammen von den Malern:

  • Adolf Burger (* 9. Dezember 1833 in Warschau; † 13. Dezember 1876 in Berlin) war ein deutscher Genre- und Porträtmaler.

  • Werner Zehme (1859–1924), deutscher Maler

  • Walter Moras (* 20. Januar 1856 in Berlin; † 6. März 1925 in Harzburg) war ein deutscher Maler.

  • Josef Puschkin (* 12. April 1827 in Hamburg; † 1905 in München) war ein deutscher Zeichner und Lithograf russischer Abstammung.

  • Otto Piltz (* 28. Juni 1846 in Allstedt; † 20. August 1910 in Pasing) war ein deutscher Maler.

  • Otto Garten, obersorbisch Ota Garten (* 1. Dezember 1902 in Elstra; † 14. Oktober 2000), war ein deutsch-sorbischer Künstler.

  • Carl Max Krüger (* 18. Juli 1834 in Lübbenau/Spreewald; † 30. Januar 1880 in Dresden) war ein deutscher Maler.

  • Albert Kretschmer (* 27. Februar 1825 in Schweidnitz (Świdnica); † 11. Juli 1891 in Berlin) war ein deutscher Professor, Maler, Kostümkundler und Vorstand des königliches Schauspielhauses in Berlin.

  • Johann Kretschmer (* 26. Dezember 1806 in Hannover; † 3. April 1897) war ein deutscher Lehrer, Zeichner, Maler und Lithograf.)

  • Franz Kollarz (* Josefstadt (Josefov, Böhmen), 26. 6. 1825; † Maria Lanzendorf (N.Ö.), 15. 5. 1894) Lithograph und Illustrator.

  • Lajos Polgar (*1945 in Paty,     )

Kontakt

spreenemo@gmail.com

Tel.: 030 5646202

Spruch des Monats (04/2018)

«Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen,

die dem Leben seinen Wert geben.»

 

© Wilhelm Freiherr von Humboldt

 (1767 - 1835), deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann. 

Bild des Monats (03/2018)

Im Norden Sachsens
1921---Das Lautawerk

Am 31. März 1917 war der Baubeginn für das Lautawerk im Norden Sachsens, das zur Produktion von Aluminium dienen sollte.  Am 15. Oktober 1918 erfolgte mit der Inbetriebnahme der Turbine 1 die erste Stromerzeugung  (16 MW). Im 2. Weltkrieg wurde das Werk stark zerstört, danach wurde es wieder aufgebaut und bis zur endgültigen Schließung am 30.04.1992 betrieben.