Aktuelles auf www.spreenemo.de

 

News - Ticker

04.04.2020 Workshop "Geschichte der Informationstechnologie", auch zum Download

27.03.2020 Heidenröslein - Dichtkunst der Extraklasse - Musik der Superlative

Heidenröslein - Text: Johann Wolfgang von Goethe, Musik: Franz Schubert
Heidenröslein

Knabenchor capella vocalis | "Sah ein Knab ein Röslein stehn" Heinrich Werner (2017)

Link

22.03.2020 Durch schwere Zeiten (Für Berliner und Randberliner)

In Zeiten, wie diesen, kann man sich ja vielleicht auf die Natur zurückbesinnen. Solange noch möglich -bzw. wenn wieder möglich- könnte man Wandern, Spazieren gehen, Radfahren etc.

Auf    https://www.spreenemo.de/berlin/wanderungen/  habe ich 21 Vorschläge zu Wanderungen/Spaziergängen in und um Berlin zusammengestellt.

 

Möglicherweise hilft ja auch ein Song zum Krafttanken.

 

Udo Lindenberg - Durch die schweren Zeiten (offizielles Video)

21.03.2020  Zitate - Sprüche (auch zum downloaden)

Zitate von Benjamin Franklin, Eugen Drewermann, Albert Einstein, Friedrich Schiller, Mahatma Gandhi, Christian Friedrich Hebbel, George Orwel, Lucius Annaeus Seneca, Sokrates, Alexander von Humboldt, Carl Friedrich von Weizsäcker, Uwe Steimle, Steve Jobs
Zitate - Sprüche

19.03.2020 32 Tage in Marokko ( Fotos, Marokko-Muster - auch zum downloaden )

Marokko, die Fotos
32 Tage in Marokko

19.03.2020 Collagen  - Südtirol, Leogang-Österreich, Berlin-Mahlsdorf

17.03.2020 Collagen  - Marokko 2019 und Kühlungsborn

13.03.2020 Steve Jobs - Gutes Zitat

Menschen, die verrückt genug sind zu denken....
Zitat von Steve Jobs

08.03.2020 Glückwünsche zum Internationalen Frauentag

Herzliche Glückwünsche zum Internationalen Frauentag
Herzliche Glückwünsche zum Internationalen Frauentag

05.03.2020 Video Schwielochsee-Time

Inhalt: Schwielochseetime, EBD7b, Ingenieurhochschule Zittau, IHZ, Schwielochsee in Brandenburg, Gruppenbilder, www.spreenemo.de

04.03.2020  Video-Empfehlung

Im Gespräch: Daniela Dahn („Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute“)

Dreißig Jahre nach dem Mauerfall ist die Bundesrepublik noch immer kein geeintes Land. Im Gegenteil. Wer vom Westen in den Osten fährt, betritt eher eine deindustrialisierte Zone. Wie sieht, nachdem der Westen komplett übernommen hat, die Leistungsbilanz des Kapitalismus auf dem Gebiet der ehemaligen DDR aus?Was stimmt in diesem Land nicht, dass ostdeutsche Eliten nach der Wende zu 80% aus allen Ämtern entfernt wurden, während nach 1945 80% im Westen trotz NS-Vergangenheit wieder in Top-Positionen gehievt wurden.

Daniela Dahn ist und bleibt die führende Intellektuelle zu diesem Themenkomplex. Geboren und aufgewachsen in der DDR, zieht sie in ihrem aktuellen Buch schonungslos Bilanz. „Der Schnee von Gestern ist die Sintflut von Morgen.“

Link

https://youtu.be/1huaH76aZ5E

Dauer: 98 Minuten

25.02.2020  Friedenszitate (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

16.02.2020  Viele Bilder der EBD7b und der Ingenieurhochschule Zittau freigeschaltet

Collage Ingenieurhochschule Zittau (IHZ)
Collage Ingenieurhochschule Zittau (IHZ)

14.02.2020  Video-Empfehlung

 

Dr. Daniele Ganser: Der illegale Krieg gegen Libyen 2011 

Im Jahr 2011 bombardierte die NATO den nordafrikanischen Staat Libyen, um das dortige Staatsoberhaupt Muammar al-Gaddafi zu stürzen. Offiziell war von der Befreiung des libyschen Volkes die Rede. Gaddafi sei ein skrupelloser Diktator, der sein Volk brutal unterdrücke. Um diesem Schrecken ein Ende zu bereiten, sei die internationale Gemeinschaft geradezu dazu verpflichtet, zu intervenieren.

Legt man heute, knapp neun Jahre nach dem Ende der Militäroperationen, diese hehren Bekundungen als Maßstab an, kommt man nicht umhin zu konstatieren, dass der Einsatz sein offizielles Ziel meilenweit verfehlt hat. Mehr noch: Statt die Situation zu verbessern, hat die Intervention maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einem Land, das zu den entwickeltesten in ganz Afrika gehörte, ein gescheiterter Staat wurde, der seither im totalen Chaos versinkt.

Link

https://youtu.be/Bit2ZBD7GhU

Dauer: 130 Minuten

14.02.2020  Video-Empfehlung

 

Daniele Ganser erhält Bautzner Friedenspreis | Die Dokumentation

Das Deutsch-Sorbische Volkstheater in Bautzen war ausverkauft. Es wollten so viele Menschen die Preisverleihung des "Bautzner Frieden n.e.V." miterleben.

Den Hauptpreis für das Engagement für den Frieden erhielt der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser. Wir möchten Euch mit unserer Dokumentation einen Einblick in den Abend geben. Wir führten Interviews mit Dirk Pohlmann, Thorsten Schulte, Owe Schattauer, Wolfgang Effenberger, Johannes Wenzel, Daniele Ganser und auch mit einigen Gästen, die in der meterlangen Schlange vor dem Theater auf Einlass warteten.

Link

https://youtu.be/Pd9LkFnJBTc

Dauer: 80 Minuten

14.02.2020  Video-Empfehlung

 

 Die Rede von Daniele Ganser zur Verleihung des Bautzener Friedenspreis 2020

 

"Ist die CIA eine Terrororganisation?"

Kompletter Vortrag

Link

https://youtu.be/cLL8Na6mMvA?list=TLPQMTQwMjIwMjDccwna7XRHPQ

Dauer: 94 Minuten

26.01.2020  Das "Tal der Ahnungslosen" - Mediennutzung gestern und heute 

Das "Tal der Ahnungslosen" - Mediennutzung gestern und heute
Das Tal der Ahnungslosen

Das "Tal der Ahnungslosen" - Mediennutzung gestern und heute

Ein Kommentar von Bernd Schmidt

Datum: 26.01.2020

 

Wollte man sich vor 1990 in der abgeschotteten DDR informieren, sah man meist politische Sendungen im West- und im Ostfernsehen. Man kannte die jeweiligen Standpunkte und konnte sich bei Herausfilterung der jeweiligen Propagandaanteile beider Seiten ein ganz gutes Gesamtbild erzeugen, man fühlte sich informiert.

 

In der DDR gab es Gebiete, in denen Westfernsehempfang nicht möglich war. Die betroffenen Menschen konnten sich meist nur einseitig durch die Medien der DDR informieren. Die Zeitungen und Zeitschriften enthielten nicht nur gleichartige sondern auch gleichlautende politische Berichte. Von "Oben" vorgegebene Texte wurden noch im letzten Kreisblatt der DDR gleichlautend veröffentlicht. Eine Zumutung an den Intellekt jedes Menschen. Die so Informierten lebten, so der Volksmund, im "Tal der Ahnungslosen". Sie waren einseitig informiert.

 

Den dafür Verantwortlichen der DDR fiel der Schwachsinn, den sie verzapften gar nicht auf. Wer Widersprüche als etwas Negatives sieht und diese unterdrückt, der unterdrückt Entwicklung; also Fortschritt. Durch die Auflösung von Widersprüchen entsteht Erkenntnisgewinn. Der durch die Unterdrückung einer Gegenmeinung erzeugte Stillstand führte zu Lethargie, Zerfall und schliesslich zum verdienten Kollaps.   1990 wurde der friedliche Übergang des kollabierenden Systems der DDR in die BRD vollzogen.

 

In kürzester Zeit wurde die Medienlandschaft der DDR umgestaltet und leider fast ausschließlich an die Mediengroßkonzerne und in die öffentlich-rechtlichen Anstalten überführt. Eine große Chance zur Erhöhung der Medienvielfalt in der Bundesrepublik wurde damit vergeben.

 

Fortan entfiel die Alternative. Die völlig andere Meinung fehlte. Verstärkt wurde der Mangeleffekt noch dadurch, dass die Hauptmedien( Main-Stream-Medien) der Bundesrepublik zu wesentlichen politischen Ereignissen immer stärker nahezu identische Ansichten vertraten. Seit dem völkerrechtswidrigem Kosovokrieg wurde das besonders deutlich. Ich fühlte mich erstmals wieder im "Tal der Ahnungslosen". Es folgten mediale Negativerlebnisse bei den Irakkriegen, beim Afghanistankrieg, beim Libyenkrieg, beim Syrienkrieg, beim Krieg in der Ukraine , beim Thema Waffenproduktion in Deutschland und Waffenexporte, beim Thema deutsches militärisches Engagement in der Welt, beim Thema Nato, beim Thema Russland und USA usw.

 

Gibt es keine anderen Meinungen?

 

weiterlesen

 

Das "Tal der Ahnungslosen" - Mediennutzung gestern und heute
Aktuelle Kamera, ARD Tagesschau
Main-Stream-Medien
Alternative Medien im Internet
Medienkompetenz
2020-01-21-Das-Tal-der-Ahnungslosen-mit-
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16.01.2020  Friedenszitate (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

04.01.2020  Video-Empfehlung

Im Gespräch: Bärbel Wardetzki („Loslassen & dranbleiben“)

Der Mensch ist ein wandelnder Widerspruch. Während ihm das Unbekannte einerseits Angst macht, fühlt er sich von Neuem magisch angezogen. Neugier ist dem Menschen angeboren und verführt ihn permanent dazu, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben. Wie umgehen mit diesen beiden Polen? Wie soll der Mensch die richtige Balance finden?

 

Link:    https://youtu.be/30wGnHxNFJM

Dauer: 95 Minuten

Kenfm
Kenfm

03.01.2020  Leider ein schlechter Jahresbeginn

Jürgen Todenhöfer
Jürgen Todenhöfer

von Jürgen Todenhöfer (auf facebook gepostet am 03.01.2020)

Liebe Freunde, mit der Ermordung General Soleimanis hat Trump dem Iran de facto den Krieg erklärt. Obwohl er weiß, dass dieser Krieg noch schrecklicher würde als alle US-Kriege im Mittleren Osten zuvor. Iran ist trotz der brutalen Sanktionen der USA militärisch ein starkes Land. Tausende Soldaten könnten in diesem Krieg ihr Leben verlieren und Hunderttausende Zivilisten. Nicht nur im Iran.

 

Trump weiß, dass der Iran nach der gezielten Ermordung Soleimanis zurückschlagen wird. So wie die NATO zurückschlagen würde, wenn feindliche Staaten NATO-Generalsekretär Stoltenberg mit einer Drohne ermordet hätten. Oder den amerikanischen Verteidigungsminister.

 

Soleimani war für die Iraner das Symbol des Kampfes gegen den IS. Er bekämpfte den IS am Boden und nicht wie die USA aus der Luft mit feigen Städtebombardements. Bei den gefährlichsten Schlachten war er oft selbst dabei, während Trump in seinem Washingtoner Solarium saß. Die überwältigende Mehrheit der Iraner wünschte ihn sich als nächsten Präsidenten.

 

Das ist kein Plädoyer für einen ausländischen Kriegsführer. Es ist ein Plädoyer gegen seine völkerrechtswidrige Ermordung. Und gegen die irre und wirre Politik der USA gegenüber dem Iran.

 

Mit der gezielten Tötung Soleimanis hat Trump den Iran zum zweiten Mal demonstrativ gedemütigt. Erst bestrafte er die jahrelangen bitteren Zugeständnisse des Iran bei der Kontrolle seiner zivilen Nuklearanlagen hohnlachend mit verschärften Sanktionen. Diese stürzten das ganze Land ins Elend. Sie schwächten die gemäßigten iranischen Führer um Rohani und Sarif, die den Zusagen der USA vertraut hatten. Jetzt ermordete Trump demonstrativ die beliebteste militärisch-politische Persönlichkeit des Iran.

 

Trump sät Sturm. Es könnte sein, dass er dafür einen Tsunami erntet. Deutschland sollte ihn bei den militärischen Folgehandlungen nicht unterstützen. Die Politik Trumps ist nicht den Tod eines einzigen deutschen Soldaten wert.

 

Wie üblich behauptet die US-Führung, ihre Dauer-Aggressionen gegen den Iran seien reine Verteidigungsakte. Von den USA ist man diese Tatsachenverdrehungen gewöhnt. Dass sich die Bundesregierung jetzt dieser Sprachregelung unterwürfig anschließt, ist schlimm. Sie nennt die Ermordung Soleimanis eine „Reaktion“ auf iranische Provokationen. So dreist hat noch nie eine deutsche Bundesregierung eiskalten Mord verharmlost.

 

Euer JT

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Spruch des Monats (04/2020)

 Geniesse deine Zeit, denn du lebst nur jetzt und heute. Morgen kannst du Gestern nicht mehr nachholen. Und später kommt früher als du denkst.

 © Albert Einstein

(*1879 – 1955), Albert Einstein war ein theoretischer Physiker und gilt als Inbegriff des Forschers und Genies.

Bild des Monats (04/2020)

Der Pergamonaltar
Der Pergamonaltar

Der Pergamonaltar ist ein monumentaler Altar, der in der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts v. Chr. auf dem Burgberg der kleinasiatischen Stadt Pergamon (heute Türkei) errichtet wurde und dessen Rekonstruktion mit den originalen Friesen heute im Berliner Pergamonmuseum zu sehen ist.

 

Der Altar war 35,64 Meter breit und 33,40 Meter tief.