In eigener Sache

SpreeNemo

 Eine wahre Geschichte

 

Ich bin ein Clownfisch, der zur Gattung der Anemonenfische gehört. Meine eigentliche Heimat befindet sich im tropischen Indopazifik (Südostasien). Hier lebe ich gern in enger Symbiose mit Seeanemonen.  Vor einiger Zeit trat ich eine gefährliche Reise nach Europa an. Einige Wegbegleiter erzählten mir von der Spree und vom Spreewald. So wollte ich diese Gewässer erkunden.

 

An die mir bis dahin unbekannten Fischarten, wie Hecht, Aal, Zander oder Wels musste ich mich erst gewöhnen. Im Spreewald hat es mir am besten gefallen und so bin ich hier geblieben. Die Menschen entlag der Spree sind äußerst freundlich, kompetent und hilfsbereit. In Richtung Berlin kommt noch ein ausgesprochen kommunikatives Wesen dazu, auch Berliner Schnautze genannt. Da ich mich hier sehr wohlfühle, werde ich hier bleiben.

 

Viele Menschen fragen mich nach schönen Radwegen oder Wanderwegen entlang der Spree. Auch treffe ich oft Computerfreaks, die mehr über die Bildbearbeitung und über die Filmbearbeitung wissen möchten. All diesen Menschen will ich mit meiner Web-Site helfen. Eine Weile werde ich brauchen, bis das Ganze so aussieht, wie ich mir das vorstelle. Für Hinweise, Ratschläge, Kritiken, Fragen etc. wäre ich sehr dankbar.

Kontakt

spreenemo@gmail.com

Tel.: 030 5646202

Spruch des Monats (10/2017)

"Es sprießen aus der menschlichen Gesellschaft nur dann wertvolle Leistungen, wenn sie genügend gelockert ist, um dem Einzelnen freie Gestaltung seiner Fähigkeiten zu ermöglichen."

 

© Albert Einstein
(1879–1955), Albert Einstein war ein theoretischer Physiker und gilt als Inbegriff des Forschers und Genies.

Bild des Monats (10/2017)

Es lohnt sich, den Wald zu beschützen!
Unser Wald bietet viel

In Wikipedia steht:

"Heute steht der Schutz des Waldes gegen schädliche Tiere, Pilze und Pflanzen (Forstschädlinge) oder Umwelteinflüsse im Vordergrund."

 

 

Der Schutz des Waldes vor „unvernünftigen“ Menschen wurde vergessen. Die Schönheit und die Früchte des Waldes können wir auch künftig nur genießen, wenn wir etwas gegen die Unvernunft unternehmen und dazu gehört Bildung.